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Wie man Telearbeiter in der COVID-Ära einbindet


Die COVID-19-Pandemie hat unsere Art, zu leben, auf unbestimmte Zeit verändert. Während die unmittelbaren Veränderungen auf der Hand liegen, weiß man noch nicht so viel über die dauerhaften Auswirkungen, wenn wir uns auf das neue Normal einlassen. Eine der größten Veränderungen für uns ist die Art, wie wir arbeiten. Traditionelle Unternehmensinitiativen bezüglich Corporate Wellness reichen jetzt nicht mehr aus.

Jahrelang sind die meisten Angestellten in die Büros oder zu den Arbeitsstätten gependelt und haben ihre Tage unter Kollegen verbracht. Jetzt arbeiten viele Angestellte von zuhause aus, und ihre tägliche Routine hat sich signifikant verändert. Sie müssen sich nicht nur einen Telearbeitsplatz einrichten und anspruchsvolle Aufgaben bewältigen, während gleichzeitig die Kinder zuhause oder nur ein paar Tage die Woche in der Schule sind, viele Angestellte sind auch von ihren Kollegen isoliert und kämpfen um ihr Wohlbefinden.

Die plötzliche Veränderung im Arbeitsumfeld und die aktuelle Gesundheitskrise haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, eine gesunde Belegschaft aufzubauen und zu erhalten. Dafür müssen Wellness-Unternehmensinitiativen und die Umsetzung von Programmen an die heutige Zeit angepasst werden.



Wie haben sich Wellnessprogramme in den letzten Monaten verändert?
Bisweilen nutzten Angestellte bereits die Vorteile einer großen Auswahl von Wellnessinitiativen wie zum Beispiel Sportstudiomitgliedschaften, gemeinsame Momente an der Kaffeemaschine, Anregungen von Kollegen für Spaziergänge, Newsletter und mehr. Während manche Unternehmen sehr umfangreiche Wellnessprogramme ins Leben gerufen haben, haben andere bereits mit nur ein paar simplen Aktivitäten, welche ein gesundes Verhalten fördern, Einsparungen oder eine gesteigerte Produktivität erzielt. Das Wichtigste ist es, sich der Förderung von Fürsorge im Unternehmen zu verschreiben.

Während sich die Arbeit vom Büro ins Zuhause verlagerte, liefen zahlreiche Fürsorgeprogramme, um die Bedürfnisse der neuen Telearbeiter zu erfüllen. Angestellte nutzten mehr Technologie, um Content zu liefern, und Seminare vor Ort im Büro wurden von Webinaren und Videoformaten abgelöst. Steigende Sorgen und Stresszustände unter Angestellten veranlassten Arbeitgeber dazu, sich auf Wellnessangebote zu fokussieren.


Wie können Arbeitgeber Telearbeiter in firmeneigene Wellnessprogramme miteinbeziehen?
Während sich das Land in unterschiedlichen Phasen der Wiederöffnung befindet und die Anzahl der COVID-19-Fälle weiterhin steigt, können wir davon ausgehen, dass viele der aktuellen Änderungen in absehbarer Zeit bestehen bleiben werden. Arbeitgeber müssen sich auf diese Veränderungen einlassen, ihre Angebote erweitern und umfassendere Programme entwickeln, um Telearbeiter miteinzubeziehen.

Jetzt, wo die Büros wieder geöffnet werden, wird es noch eine lange Zeit dauern, bis sie wieder voll sind. Viele Firmen haben nicht nur die Anzahl der Angestellten im Büro reduziert, um der Verbreitung des Coronavirus entgegenzutreten, sondern werden auch die Aspekte der Heimarbeit für ihre zukünftigen Rahmenbedingungen berücksichtigen.

Damit Wellnessprogramme in den Unternehmen die gleiche Beteiligung wie in den Zeiten vor der Pandemie erreichen, müssen Arbeitgeber solide, interaktive Technologie nutzen, um die Telearbeiter weiterhin einzubinden.



Wie werden Corporate-Wellness-Programme in den kommenden Monaten aussehen?
In der Zukunft der Corporate Wellness werden Technologie und virtuelle Programmgestaltung eine wesentliche Rolle spielen.
  • Gesundheitsportale, wo Angestellte Gesundheitsdaten wie zum Beispiel Gewicht, Aktivität und Ernährungsgewohnheiten eingeben können, ebenso wie virtuelle Sitzungen mit Diätassistenten und anderen Gesundheitsprofis bieten Verantwortlichkeit und Unterstützung, die bisher nur persönlich erhältlich war.
  • Wellness-Wettbewerbe, welche die Kommunikation innerhalb der Teams unterstützen und Sozialkontakte ermöglichen, ob nun im Büro oder aus der Entfernung, fördern das Gemeinschaftsgefühl und verbessern gleichzeitig die Gesundheit der Mitarbeiter.
  • Webinare, virtuelle Rundgänge, Sportunterricht und Kochvorführungen sind lauter Initiativen, mit denen Telearbeiter eingebunden werden können.
  • Fernsitzungen mit Diätassistenten, Experten für die mentale Gesundheit oder Gesundheitscoaches stellen sicher, dass Angestellte Zugang zu Unterstützung vor Ort oder zuhause haben.
  • Virtuelle Initiativen und Coaching wie zum Beispiel WORK & MOVE. Ob es sich nun um Coaching fürs Wohlbefinden handelt oder darum, die Mitarbeiter sozial zusammenzubringen, es sorgt dafür, dass die Angestellten sich verbundener, produktiver und nicht ausgeschlossen fühlen.
Arbeitgeber werden sich auf die psychische Gesundheitsvorsorge konzentrieren. Während die Bedeutung der mentalen und emotionalen Gesundheit in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit bekommen hat, hebt die Pandemie hervor, wie wichtig diese Initiativen für das Wohlbefinden der Angestellten ist.
Angestellte kämpfen mit der Heimarbeit und gleichzeitig müssen sie sich um kleine Kinder kümmern, sie fühlen sich isoliert und von den Kollegen entfernt und müssen sich mit weiteren Problemen auseinandersetzen wie etwa Einkommensverlusten, auch des Ehepartners, oder der Angst, sich mit dem Virus anzustecken.

Die Corporate Wellness der Zukunft muss sich um die psychische Gesundheit im gleichen Maße kümmern wie um Ernährung, Fitness und chronische Leiden wie beispielsweise Diabetes und Herzkrankheiten. Einer der ersten Schritte ist es, eine offene und ehrliche Kommunikation über psychische Gesundheit zu fördern und die Manager zu schulen, damit sie Probleme erkennen und angemessen darauf reagieren können.

Wellnessprogramme zu entwickeln, welche die Mitarbeiter dazu ermuntern sollen, ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen, ist wichtiger denn je zuvor. Meist sind es Manager und Wirtschaftsführer, die für die Teilnahme am Programm tonangebend sind, es ist also wesentlich, dass die Programme von oben unterstützt werden.

Die Programme sollten die Rolle betonen, welche das Wohlbefinden bei der Förderung eines gesunden Immunsystems spielt und den Mitarbeitern die Ressourcen und die Unterstützung zur Verfügung stellen, die für die Umstellung auf einen gesunden Lebensstil erforderlich sind.
Welche Schritte sollten Arbeitgeber jetzt unternehemen?

Welche Schritte sollten Arbeitgeber jetzt unternehmen?
Die Gelegenheit, die Wellnessangebote des Unternehmens zu erweitern und zu verbessern, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter in diesen unvorhersehbaren Zeiten zu befriedigen, ist aufregend. Die Führungskräfte müssen mit ihrem derzeitigen Wellnessprogramm arbeiten, um herauszufinden, was funktioniert und was noch fehlt. Es kommt darauf an, die Bedürfnisse Ihrer Belegschaft zu ermitteln und eine maßgeschneiderte Strategie zu entwickeln, um Ihre Telearbeiter für Wellness zu begeistern.

Die COVID-19-Pandemie hat sich auf jeden ausgewirkt. Mitten in dem Chaos ist das Wohlbefinden der Angestellten wichtiger als je zuvor, und ein gut gestaltetes Programm kann sich positiv auf Produktivität und Engagement auswirken.

Durch den Einsatz von Technologie und virtuellen Programmen zur Förderung der Bindung nicht nur vor Ort, einschließlich Unterstützung der psychischen Gesundheit und der Ermutigung von Menschen mit chronischen Leiden zu einem gesunden Lebensstil, regt man die Mitarbeiter dazu an, sich weiterhin um ihr Wohlbefinden zu kümmern, während sie von zuhause aus arbeiten. Auch wenn das Land gerade sein neues Gleichgewicht findet, müssen die Arbeitgeber Initiativen fürs Wohlergehen der Angestellten Vorrang einräumen, um das psychische und physische Wohlbefinden zu fördern und eine gesunde Belegschaft aufzubauen.

WORK & MOVE Analytics ist das Tool, das in unserem Land immer häufiger verwendet wird und Ihnen wirklich Tools für Ihre Gesundheits- und Sicherheitspolitik zur Verfügung stellt. Diese Software verschafft Ihnen (vollkommen im Einklang mit der DSGVO) Erkenntnisse, mit denen Sie Ihre Angestellten und Ressourcen noch gezielter einsetzen können. Wenn Sie sich für dieses Tool und eine Live-Vorführung davon interessieren, klicken Sie bitte hier.

 
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