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Burnout: Kann man ihm bei unserer Arbeit vorbeugen?

 
Als PDF herunterladen Wie machen es unsere Nachbarländer?
Burnout bei Mitarbeitern - jedes Unternehmen in jedem Land kennt das Problem. Burnout ist der Zustand geistiger Erschöpfung infolge von dauerhaftem Stress. In den Niederlanden ist er sogar Berufskrankheit Nr. 1, aber auch in den Nachbarländern kommt er vor und bleibt nicht unbemerkt. Verschiedene Länder haben die (wirtschaftlichen) Folgen von Burnouts unter Arbeitnehmern aufgelistet und was dies für den mentalen & physischen Zustand der Arbeitnehmer bedeutet. Wie können Unternehmen und ihre Mitarbeiter einem Burnout vorbeugen? Gibt es Hilfsmittel, die dafür sorgen können, dass der Arbeitnehmer die richtige Balance zwischen Arbeit und Privatleben findet? Aber auch während der Arbeit die Ruhe bewahren und das Stressniveau im Blick behalten kann?

In Europa
In den Niederlanden leiden 60 % der Arbeitnehmer regelmäßig oder sehr häufig unter arbeitsbedingtem Stress. Dieser Anteil liegt über dem europäischen Durchschnitt (53 %). In Frankreich leiden 49 % unter Arbeitsstress, in Belgien sind das 47 %, in Deutschland 52 % und im Vereinigten Königreich 44 %. Dieser Prozentsatz liegt unter dem EU27-Durchschnitt (OSHA, 2013). Arbeitsbedingter Stress und Burnout sind wichtige Punkte für die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA), die beachtet werden müssen.






Vereinigtes Königreich
2017 hatten 526.000 Menschen im Vereinten Königreich einen Burnout, Arbeitsstress und/oder litten unter einer Angststörung. Dadurch gehen jährlich 12,5 Millionen Arbeitstage verloren. Außerdem sind auch 49 % aller Krankheitstage auf die Erschöpfung der geistigen Gesundheit zurückzuführen. Ein Bericht aus dem Jahr 2014 suggeriert, dass diese Krankheit 4,5 % des britischen Bruttoinlandsproduktes kostet. Quelle: https://health.spectator.co.uk/workplace-stress-is-costing-british-companies-a-fortune/

Deutschland
In der DEGS1-Studie (2012) schätzt das Robert Koch Institut die Burnout-Prävalenz in der Gesamtbevölkerung auf 4,2 % ein. Auf 45 Millionen Arbeitnehmer umgerechnet entspricht dies 1,89 Millionen potentiell betroffenen Personen. Konkret: Ein Krankheitsausfall aufgrund mentaler Erkrankungen dauert im Durchschnitt 34 Tage. 14,7 % der Arbeitsunfähigkeitstage lassen sich auf psychische Leiden zurückführen. Das entspricht 2,9 Milliarden Euro Krankengeld. Quelle: https://www.management-circle.de/blog/infografik-depression-burnout/

Frankreich
Laut dem Institut National de Recherche et de Sécurité (INRS) werden die sozialen Kosten für arbeitsbedingten Stress auf 2 bis 3 Milliarden Euro geschätzt, inklusive der Kosten für Gesundheitsfürsorge, Krankheitsausfälle, Einstellung von Aktivitäten und frühzeitigem Versterben. 

Niederlande
Aus dem jährlichen Arbeitsschutzbericht der TNO ergibt sich, dass 22 % des Krankheitsausfalls auf psychische Probleme wie etwa Überlastung und Burnout zurückzuführen sind. Dies entspricht Kosten in Höhe von 2,4 Milliarden. Die Kosten für Burnouts lässt sich nicht genau davon trennen, aber sie sind ein ausreichender Anhaltspunkt.

Der Unterschied zwischen Stress und einem Burnout
Burnout und zu viel Stress werden oft durcheinandergebracht. Aber was unterscheidet einen Burnout von Stress? Wir können sagen, dass ein Burnout oft die Folge von Stress sein kann. Wenn wir unter Stress leiden, dann bedeutet das immer „zu viel“. Wir verlangen sowohl auf körperlicher als auch mentaler Ebene zu viel von uns. Aber oft haben wir den Eindruck, dass wir das letztendlich wieder in den Griff bekommen. Ein Burnout hingegen bedeutet oft „nicht genug“. Bei einem Burnout sprechen wir von einem Mangel an Motivation: Es wird ja doch nicht besser werden. Menschen mit einem Burnout sehen oft keine positive Veränderung ihrer Situation.

Deutschland 
Fast neunzig Prozent der Deutschen fühlen sich von der Arbeit gestresst. Manche von ihnen sind so gestresst, dass sich bereits Anzeichen eines Burnouts zeigen. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer leidet auf jeden Fall ab und zu unter Rückenschmerzen, anhaltender Ermüdung, interner Anspannung, Lustlosigkeit oder Schlafstörungen. 61 % der Menschen in Deutschland klagen über Rückenschmerzen oder Erschöpfung – 23 % sogar häufig. 59 % spürt bisweilen eine innere Anspannung. Und 54 % der Befragten denken über ihre Arbeit nach, was wahrscheinlich dazu beiträgt, dass 53 % der Befragten schlecht schlafen. „Dies alles sind Symptome eines möglichen Burnouts“, sagt Dr. Gerd Herold, Arzt bei der pronova BKK. Laut der Studie sehen 50 % der Arbeitnehmer deshalb ein mäßiges bis hohes Risiko für sich selbst, einen Burnout zu erleiden. (Quelle: https://www.pronovabkk.de/ | https://www.presseportal.de/pm/119123/3912240)





Die Anzeichen eines Burnouts
1. Weniger (körperliche) Energie – Wenn jemand über einen längeren Zeitraum Stress ausgesetzt ist, kann dies zu körperlicher Erschöpfung führen. Dadurch fühlen die Menschen sich ständig müde und haben nicht mehr so viel Energie wie früher.

2. Emotionale Erschöpfung – Die Menschen werden schnell ungeduldig, haben schlechte Laune, lassen sich schneller von bestimmten Sachen frustrieren als sonst oder sind verdrießlich, ohne dass es dafür einen klaren Grund gibt.

3. Geringe Widerstandskräfte – Wenn Menschen längere Zeit unter Stress leiden, leidet das Immunsystem neben anderen Teilen ihres Körpers am stärksten darunter. Menschen, die unter einem Burnout leiden, bekommen meistens von ihrem Körper die Botschaft, dass sie etwas ändern müssen. Sie könnten zum Beispiel anfälliger für Erkältungen, Grippe und andere Krankheiten werden.

4. Persönliche Beziehungen vernachlässigen – Wenn Menschen unter einem Burnout leiden, ziehen sie sich oft aus persönlichen Beziehungen zurück.

5. Pessimistischere Denkweise – Wenn Menschen unter einem Burnout leiden, fällt es ihnen schwer, sich von irgendetwas begeistern zu lassen. Sie erwarten immer seltener, dass etwas Gutes geschehen wird, und es fällt ihnen schwer, negative Geschehnisse hinter sich zu lassen.

6. Ineffizienteres Arbeiten – Wenn Menschen unter einem Burnout leiden, fällt es ihnen schon schwer, aufzustehen, geschweige denn, eine optimale Arbeitsleistung zu erbringen.

Wo liegt die Ursache eines Burnouts?
Ein Burnout hat viele verschiedene Ursachen. Manchmal liegt die Ursache im privaten Bereich oder der Persönlichkeit begründet, aber auch die Arbeit kann einen Burnout hervorrufen.

1. Unklare Ziele – Unklarheit in einem Unternehmen darüber, wie Arbeitnehmer eine gute Leistung erbringen können. Dadurch fällt es den Arbeitnehmern schwer, sich selbstsicher zu fühlen und auf ihr Können zu vertrauen. Sie haben zum Beispiel weniger Freude an ihrer Arbeit und ihnen fehlt oft das Gefühl, gute Arbeit zu leisten. Andere Ursachen für einen Burnout sind zum Beispiel, wenn die Tätigkeitsbeschreibung nicht klar ist oder nicht gut erklärt wird, wenn sich die Anforderungen ständig ändern oder die Erwartungen unklar sind.

2. Unerreichbare Ziele – Die Ziele können auch unrealistisch sein. Es ist dann unmöglich, die gesetzten Ziele zu erreichen. Beispiel: Wenn ein Arbeitnehmer zu viel tun muss und nicht genug Zeit hat, um alle Aufgaben richtig erledigen zu können, dann ist er oft sehr schnell frustriert und gestresst. Der Arbeitnehmer arbeitet dann hart, fühlt sich aber nicht erfolgreich, was zu einem erhöhten Burnoutrisiko führen kann.

3. Zu viel Stress, zu wenig Ruhe – nicht jede Arbeit oder Funktion lässt sich von 9-5 erledigen. Das ist kein Problem, solange der zusätzliche Einsatz auch anerkannt wird. Wenn das geschieht, fühlen sich die Mitarbeiter oft besonders motiviert. Aber wenn ständig zusätzlicher Einsatz erwartet wird und dem Arbeitnehmer keine Zeit zum Luftholen bleibt, dann kann es problematisch werden.

In Frankreich
Sieben von zehn Arbeitnehmern sagen, dass sie einen anstrengenden Job haben. 92 % der Manager muss sich für einen längeren Zeitraum konzentrieren, 75 % müssen sehr schnelle Entscheidungen treffen. 47 % der Führungskräfte fällt es schwer, Prioritäten zu setzen, und 79 % von ihnen wird ständig bei der Arbeit unterbrochen, was das Gefühl der nervösen Ermüdung steigert. (Quelle: Malakoff-Médéric, 2016).

In Deutschland
Der wichtigste Grund für das Gefühl der vollständigen mentalen und physischen Erschöpfung ist der ständige Druck, den die Menschen spüren (Deadlines) (34 %), gefolgt von emotionalem Stress durch Kunden oder Klienten (30 %), Überstunden und eine schlechte Arbeitsatmosphäre (29 %). Quelle: Die Studie „Company Health Management 2018“ wurde im Februar 2018 im Namen der pronova BKK als Teil einer Onlinebefragung durchgeführt. Landesweit wurde eine repräsentative Studie unter 1.650 Angestellten durchgeführt.

 
4. Konsequenzen, wenn Fehler gemacht werden – Menschen machen Fehler, das gehört einfach mit dazu. Aber wenn die Folgen des Fehlers sehr groß sind (zum Beispiel eine juristische Angelegenheit), dann wird die Arbeit stressiger. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass medizinisches Personal ein erhöhtes Burnoutrisiko hat.

5. Keine Kontrolle – Selbständigkeit ist ein wichtiges Gut. Arbeitnehmer sind oft enthusiastischer und motivierter, wenn sie selbst kreative Entscheidungen treffen und Probleme lösen können. Leider haben manche Menschen nicht die geringste Chance, über irgendetwas selbst zu entscheiden, und dies steigert das Risiko für einen Burnout.

6. Zu wenig Anerkennung – ein Kompliment machen, Wertschätzung zeigen. Es sind relativ einfache Arten, den Menschen Anerkennung für das zu zollen, was sie tun. Es geht nicht um große Preise oder Boni, ein Schulterklopfen reicht oft schon aus. Wenn die Menschen nur dann etwas hören, wenn etwas nicht gut läuft, dann sorgt das für eine negative Atmosphäre.

7. Schlechte Kommunikation – Die Kommunikation untereinander wird oft unterschätzt. Probleme in einem Betrieb können durch einen Mangel an guter Kommunikation hervorgerufen oder verstärkt werden. Probleme wie zum Beispiel unklare Ziele und zu wenig Anerkennung verschlimmern sich durch mangelhafte Kommunikation noch. Wenn jemand ein Problem hat, aber auch das Gefühl, dieses Problem nicht im Unternehmen besprechen zu können, kann das zu Frustration führen.

Von einem Burnout erholen
Letztendlich erholen wir uns alle wieder. Der eine vom Sport, der andere von einer Krankheit und der nächste wieder von einer Woche harter Arbeit. Um viel Energie übrig zu behalten, tun Sie gut daran, sich damit zu beschäftigen, wie Erholung funktioniert. Stellen Sie sich einmal einen Spitzensportler vor, der jeden Tag ungesund isst und spät ins Bett geht. Was glauben Sie, was mit seinen Leistungen passiert? Sehr wahrscheinlich ist er bald kein Spitzensportler mehr. Ein Sportler, der seine Höchstleistung erbringen will, schläft genug, ernährt sich richtig und trainiert konsequent, um sich zu steigern. 

Wie erholt man sich am besten von einem Burnout?
Im Sport ist von „Superkompensation“ die Rede. Dies bedeutet, dass sich ein Sportler nach dem Training erholt, um sich so über sein bisheriges Niveau hinaus zu steigern. Superkompensation verwenden wir nur im Sport. Das Gleiche kann aber auch für unsere mentale und physische Verfassung gelten. Erkennen Sie das nicht auch in der Müdigkeit wieder, die sich einstellt, nachdem Sie eine Arbeit fristgerecht erledigt haben? Wenn Sie dann nach Hause kommen, brauchen Sie wirklich ein paar freie Tage. Ihr Körper zeigt Ihnen dann, dass er sich gerne regenerieren möchte. Wenn Sie das zulassen, ist alles in Ordnung. Aber wenn Sie zu früh wieder loslegen, weil Ihr Umfeld dies erfordert oder weil Sie es von sich selbst verlangen, dann schaden Sie sich letztendlich selbst.

In dem Moment, wo Sie auf dem Boden aufschlagen, haben Sie einen Burnout oder sind übertrainiert, wie wir das im Sport nennen. Sie fallen dann in ein schwarzes Loch, wobei Sie die Folgen erst dann merken, wenn Sie wieder zur Ruhe kommen. Der Körper hat in dem Fall die Regie übernommen.

Zeit zum Handeln.
Sie haben einen Burnout, stehen kurz davor oder wollen ihm vorbeugen. Was können Sie selbst dagegen tun? Ein paar Tipps von uns:
1. Ausreichend Schlaf & Ruhe
2. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung
3. Auch bei der Arbeit genug bewegen
4. Hören Sie auf sich selbst und vertrauen Sie sich
5. Pflegen Sie soziale Kontakte

Fazit
Unsere Geschichte begann damit, dass arbeitsbedingter Stress/Burnout sich deutlich auf Unternehmen und die Menschen auswirkt, die in Europa arbeiten, und es ist und bleibt ein Gesprächsthema in den verschiedenen Ländern. Und auch dort geht jedes Land auf seine eigene Art damit um.

Frankreich
Mitglieder des französischen Parlaments haben 2018 darüber debattiert, ob der Burnout als Berufskrankheit anerkannt werden sollte. Der französische Abgeordnete, der das Gesetz vorschlug, sagte, dass es zwischen 200.000 und 500.000 Fälle von Burnout gäbe. Das Gesetz wurde nicht angenommen.

Deutschland
„Die meisten Arbeitnehmer fühlen sich von Fristen sowie Anliegen von Kunden und Chef unter Druck gesetzt. Im Gegensatz zu Notärzten und Fluglotsen gibt es für viele Büromitarbeiter aber kaum einen echten Grund für extremen Zeitdruck“ sagt Lutz Kaiser, CEO der pronova BKK. Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen hier aktiv Grenzen setzen. Nach einer angenehmen Pause fällt es uns oft leichter, die Aufgaben anzugehen. Link zu SW

Vereinigtes Königreich
Das Thema wird in Relation zu bestimmten Berufsgruppen behandelt (medizinisches Personal, Sozialarbeiter, öffentliche Dienste).

Niederlande
Die nationale Politik beschränkt sich hauptsächlich auf die Gesetzgebung und deren Umsetzung. Arbeitgeber haben im Krankheitsfall die Pflicht zur Lohnfortzahlung für die ersten zwei Krankheitsjahre. Die Arbeitsschutzrichtlinien empfehlen, dass man nach spätestens zwei Stunden konzentrierter Bildschirmarbeit eine Pause macht oder zu einer anderen Tätigkeit wechselt. Dafür gibt es Hilfsmittel wie zum Beispiel Nudging Software, um die Mitarbeiter zu coachen, damit sie rechtzeitig Pausen einlegen und sich zwischendurch vom Bildschirm entfernen.

Über BakkerElkhuizen und unsere WORK & MOVE-Software für das Wohlbefinden der Angestellten
Bei BakkerElkhuizen glauben wir, dass stabile Konzentration über einen längeren Zeitraum hinweg ein Märchen ist und dass langes Sitzen die Ursache für viele Gesundheitsprobleme ist. Wenn ein Arbeitgeber von einem Mitarbeiter verlangt, lange Zeit und im Sitzen konzentriert zu arbeiten, können Sie sehen, dass sich dies kurz- und langfristig negativ auswirkt. Mehr Fehler, geringere Produktivität, weniger Konzentration, weniger Kreativität, mehr Probleme durch Überlastung und ein höherer Arbeitsausfall.

Wir sehen, dass Arbeitnehmer ihre Batterien regelmäßig wieder aufladen können müssen. BakkerElkhuizen setzt deshalb auf ein innovatives Programm zur Verhaltensänderung. Ein intelligentes Softwaretool, das über dynamische „Nudges“ Ihre Mitarbeiter zur Bewegung anregt, für Abwechslung zwischen Stehen und Sitzen sorgt und kognitive Pitstops anbietet.
Mit WORK & MOVE arbeiten die Mitarbeiter zielgerichteter und bleiben länger vital und dauerhaft einsetzbar.

Zusätzliche Vorteile dieser Software sind:
1) Die Möglichkeit, die gesamte Firma (auf einmal) zu erreichen;
2) Jeder Mitarbeiter kann den digitalen Coach individuell nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen einstellen;
3) Leistungsfeedback (Mausnutzung, Tastaturkürzel, Befolgung)
4) Kopplung mit LogicLink und Linak. So wird ein Großteil der Steh-Sitz-Tische mit unserer Software unterstützt;
5) Arbeitsplatzpass: immer die richtigen Einstellungen zur Hand;
Und in der Zukunft:
6) Auswertungstool.

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