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Flexibles Arbeiten: Einsparung oder Investition?

 
Als PDF herunterladen Die Einsparungen bei den Unterbringungskosten, die man durch das flexible Arbeiten in einem Jahr erzielt, müssten in die Unterstützung der Mitarbeiter und/oder die Anschaffung von Hilfsmitteln investiert werden. Das ist eine der Stellungnahmen aus der internationalen Umfrage Flexibles Arbeiten, die wir kürzlich durchgeführt haben. In den Niederlanden und in England stimmen 41% bzw. 38% der HR-Professionals dieser Aussage zu. Dies wirft eine tiefer greifende Frage auf: Bedeutet flexibles Arbeiten nun eine Einsparung oder im Gegenteil eine Investition?

Kosteneinsparung und Mitarbeiterzufriedenheit
Der wichtigste Grund für die Einführung des flexiblen Arbeitens variiert je nach Land. Für niederländische Unternehmen ist es vor allem die damit realisierte Kosteneinsparung. In Belgien und England will man vor allem „den Wünschen des Personals entgegenkommen“, und in Deutschland erwartet man sich vom flexiblen Arbeiten eine „höhere Mitarbeiterzufriedenheit“. „Zur nachhaltigen Einführung des flexiblen Arbeitens – in den Niederlanden auch 'Das Neue Arbeiten' genannt - ist es sinnvoll die Einsparungen mit Investitionen in Mitarbeiter und Mittel zu kombinieren“, so Martin Hooijmans, CEO von BakkerElkhuizen. „Wir sehen in der Praxis, dass Unternehmen die besten Ergebnisse erzielen, wenn sie bei der Einführung des flexiblen Arbeitens auf eine gute Abstimmung zwischen den Abteilungen HR, IT und Facility Management achten.“



Veränderungen im Unternehmen
Hooijmans: „Als Faustregel gilt es die im ersten Jahr (an Miete, Versicherungen, Energie, Sicherheitsmaßnahmen etc.) eingesparten Mittel zu investieren, um das flexible Arbeiten vernünftig umzusetzen. Eine Investition ist erforderlich, um die Veränderungen im Unternehmen auf durchdachte Weise durchzuführen. So sind die Manager dahingehend zu coachen, dass sie stärker auf Output als auf Anwesenheit orientiert sind. Und auch die Mitarbeiter brauchen während der Einführung des flexiblen Arbeitens Unterstützung. Sie sind es schließlich, die häufiger an verschiedenen Orten arbeiten müssen. Um ergonomisch und produktiv arbeiten zu können, brauchen sie diverses Zubehör. Zum Beispiel ein Notebook mit Laptophalter, eine kompakte Tastatur und eine geeignete Maus. Denn auch wenn der Arbeitgeber seine Mitarbeiter nicht mehr ständig im Blick hat, ist er nach wie vor dafür verantwortlich, dass sie komfortabel und gesund arbeiten können – sowohl zu Hause als auch unterwegs.“

Das flexible Arbeiten bedeutet also nicht nur eine Einsparung, sondern vor allem im ersten Jahr auch eine Investition in Mitarbeiter und Mittel.


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